www.datenschutzbeauftragter-info.de gewinnt die Wahl zum besten Jurablog 2015

Die Website Datenschutzbeauftragter INFO wurde vor Kurzem auf dem Kartellblog zum besten Jurablog 2015 gewählt. Dafür von mir einen herzlichen Glückwunsch!

Datenschutzbeauftragter INFO

Natürlich erhält die Website diese Auszeichnung vorrangig für die hervorragenden News, Fachbeiträge und Urteile zum Thema Datenschutz. Aber ein klein wenig stolz bin ich auch auf diesen Sieg, denn ich habe diese Website im Sommer 2014 programmiert und betreue seitdem die WordPress-Installation von technischer Seite. Ein paar Details gibt es in meinem Projekte-Bereich unter Relaunch des Blogs “Datenschutzbeauftragter INFO”.

Lesetipp: Der optimale Workflow für Responsive Webdesign

Ein interessanter Beitrag zum Thema „Responsive Webdesign“: Responsive Webdesign verkaufen: So sieht der optimale Workflow aus

Es geht nicht mehr darum, ein Design pixelgenau umzusetzen, es geht um den Kern des Internets – und zwar: Inhalte zielgruppengerecht in jedem zur Verfügung stehenden Medien optimal zu transportieren.

Die Autoren stellen fest, dass ein starkes Umdenken notwendig ist und der klassische Workflow „Website nach Layout programmieren und danach für mobil optimieren“ nicht mehr funktioniert. Was ich noch etwas stärker hervorheben möchte, ist die Tatsache, dass der neue Responsive-Webdesign-Workflow bereits beim Kunden anfangen muss und nicht erst beim Webdesigner. Solange Kunden mit fertigen Layouts (oft nur für die „normale“ Desktop-Ansicht) Programmierarbeiten beim Webdesigner anfragen, kann dieser Workflow nicht funktionieren. Er funktioniert nur, wenn der Webdesigner schon bei Beginn der konzeptionellen Arbeiten einbezogen wird.

Lesetipp: WordPress absichern – Umfangreiche Artikelserie von Mike Kuketz

PabstWP Beitragsbild WordPress Sicherheit

Sicherheit erlangt man nicht zwingend durch die Installation unzähliger Security Plugins, sondern durch eine saubere Konfiguration, stetige Updates und gesunden Menschenverstand.

Mike Kuketz hat in seinem IT-Security Blog eine 3-teilige Artikelserie zum Thema WordPress & Sicherheit veröffentlicht. In den sehr ausführlichen Artikeln geht es darum, welche Sicherheitsrisiken es gibt, mit welchen Maßnahmen man WordPress und seine Webhosting-Umgebung absichern kann und welche WordPress-Plugins dabei helfen können. Dabei betrachtet Mike gerade die populären Security-Plugins kritisch und zeigt auf, welche Features nur scheinbar oder auch gar nicht die Sicherheit einer WordPress-Installation erhöhen. Ich finde die Artikelserie sehr gelungen und möchte sie hier gern allen empfehlen, die eine Website mit WordPress betreiben und umfangreiche Informationen zum Thema WordPress & Sicherheit suchen.

Die Artikel:

Viel Spaß beim Lesen!

Responsives Design als Alternative zur separaten mobilen Website

Vor einigen Tagen hatte ich mit einem Kollegen eine Diskussion, welche Vorgehensweise für die Darstellung einer Website auf mobilen Endgeräten die bessere ist: eine separate Website mit eigenem Content und eigenem Template oder nur eine Website mit einem Design, das sich dem Endgerät anpasst. Ich befürworte letzteres, also das responsive Design. Ich will hier gar nicht groß ins Detail gehen, sondern auf einen hervorragenden Artikel von Karen McGrane zu diesem Thema verweisen.

A separate mobile website: no forking way

Responsive design is often held up as a solution that saves you from having to maintain multiple separate codebases for your front-end code. Put the effort in to developing one set of code that will adapt to different screen sizes and progressively enhance for different device capabilities, and you’ll save time in the long run. You’ll also get out of the arms race of having to support dozens of different devices and form factors.

Instagram Fotos automatisch in WordPress-Blog veröffentlichen

Instagram

Drüben bei „Kurz nach spät.“ habe ich mir in dem letzten Tagen Gedanken über meinen Social Media Workflow gemacht. Heute stelle ich ein Plugin vor, mit dem man Instagram-Fotos automatisch in einem WordPress-Blog veröffentlichen kann.

Hier geht es zu dem Beitrag.

Kein Kommentar

Vor kurzem hatte im Artikel Kommentare moderieren – Pro & Contra mal das Thema Blogkommentare aufgegriffen und Vor- und Nachteile der Kommentarmoderation aufgezeigt. Dabei ging es auch darum, Wege zu finden, mit einem vertretbaren Aufwand eine hohe Kommentarqualität in einem Blog zu erreichen.

Martin von KWERFELDEIN geht mit seinem heutigen Artikel Straßenfotografie & Recht: Eine kritische Auseinandersetzung einen anderen Weg: er sperrt für diesen Artikel die Kommentarfunktion komplett. Seine Begründung:

In Referenz zur letzten Umfrage und vielen Artikeln in diesem Magazin erlaube ich es mir, die Kommentare unter diesem zu schließen. Leider ist es derzeit nicht möglich, sachliche und von Respekt den anderen gegenüber geprägte Diskussionen zu erreichen. Daher nehme ich es mir heraus, hier einen Strich zu ziehen. Trackbacks zu setzen ist erlaubt.

Als ich das las, war ich zunächst etwas verwundert und dachte: man kann doch nicht einen Artikel über so ein heißes Thema schreiben und dann keine Kommentare erlauben. Nach kurzer Überlegung muss ich Martin jedoch zustimmen. Ich kenne die Diskussionen in den vorangegangenen Artikeln über Straßenfotografie gut und weiß, dass diese oft irgendwann ausgeartet sind und unsachlich wurden. Spätestens wenn einer der Kommentatoren eine Außenseitermeinung vertrat und dann ein Vielzahl anderer Kommentatoren über diesen hergefallen sind. Die vorgetragenen Argumente waren dann oft persönlicher Natur und wenig sachlich. Das wertete in meinen Augen den betroffenen Artikel oft ab und war auch insgesamt für die Stimmung auf kwerfeldein.de nicht förderlich.

Martin zeigt hier also eine weitere Möglichkeit der Kommentarmoderation, die sicher  ein Stück weit eine Entmündigung der Leser darstellt, langfristig aber dazu beitragen kann, die Qualität der Kommentare in einem Blog hoch zu halten. Für mich ist so ein Vorgehen in Ordnung, sofern es nicht zur Regel wird.

Meine wichtigsten Informationsquellen rund um WordPress, Webdesign und Social Media

Neben Browser, Webserver und Editor ist der Feed-Reader eines meiner wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Er ist meine tägliche Informations- und Inspirationsquelle. Und dies sind zur Zeit meine wichtigsten RSS-Abonnements (Nein, RSS ist nicht tot!):

Fundstücke: kostenloses eBook, 2-Click Social Media Buttons, TimThumb-Sicherheitslücke und CSS3-Buttons

Ich möchte mal wieder ein paar interessante Inhalte mit euch teilen. Damit sie nicht im Rauschen von Twitter und Facebook untergehen, werde ich sie hier für die Ewigkeit festhalten. Viele weitere Links zu Fundstücken aus den Bereichen Webdesign, Social Media & Co. findet ihr auch auf meinem Pinboard. Und los geht’s!

WordPress-Plugin: 2-Click Social Media Buttons

Nach dem Vorbild von heise.de stellt H.-Peter Pfeufer seit ein paar Tagen ein WordPress-Plugin zur Verfügung, mit dem sich Social Media Buttons von Facebook, Twitter und Google+ datenschutzrechtlich unbedenklich in eine WordPress-Website integrieren lassen. Mit dem Plugin sind die Buttons zunächst inaktiv und erst nach Aufforderung des Besuchers werden sie aktiviert und beginnen mit der aus Datenschutzsicht diskussionswürdigen Übertragung von personenbezogenen Daten.
Link: WordPress-Plugin: 2-Click Social Media Buttons