Meine TOP 5 WordPress Premium-Plugins

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Hinweis: Dieser Beitrag enthält keine Affiliate-Links und ich erhalte auch anderweitig keine Vergütung für die Empfehlung dieser Plugins.

Im offiziellen Plugin-Repository für WordPress gibt es zur Zeit ca 50.000 frei verfügbare Plugins. Ein Großteil dieser Plugins lässt sich in vollem Umfang kostenfrei nutzen und für einige gibt es kostenpflichtige Add-Ons oder Premium-Versionen (Freemium-Modell). Daneben gibt es noch mehrere Tausend kostenpflichtige Premium-Plugins, die entweder direkt von den Herstellern oder über Marktplätze wie Themeforest vertrieben werden. Für Premium-Plugins bezahlt man üblicherweise eine jährliche Gebühr, für die man dann kostenfreie Updates und Support erhält. Oft sind die Preise noch nach der Abnahmemenge und dem Funktionsumfang gestaffelt.

Auch wenn es unter den Zigtausend frei verfügbaren Plugins wirklich viele unglaublich gute Lösungen für nahezu jede erdenkliche Anforderung gibt, ist man manchmal besser beraten, wenn man ein paar EURO locker macht und einem Premium-Plugin den Vorzug gibt. Qualität, Funktionsumfang und Kontinuität machen oft den Unterschied und das Thema Support sollte man auch nicht unterschätzen. Und nicht zu letzt ist es auch einfach nur fair, wenn man für eine gute Leistung Geld bezahlt.

Meine TOP 10 WordPress-Plugins 2015

Meine Plugin-Empfehlungen von 2012 und 2013 sind nun etwas in die Jahre gekommen und nicht mehr ganz aktuell. Einige der Plugins nutze ich weiterhin aber ich habe auch einige Plugins neu in meine Favoritenliste aufgenommen.

Die Reihenfolge stellt keine Rangfolge dar. Wie immer enthält die Liste freie, auf wordpress.org erhältliche Plugins und kostenpflichtige Premium-Plugins.

Meine erste mehrsprachige WordPress-Website mit MultilingualPress Pro

In den letzten Jahren habe ich für die Realisierung von mehrsprachigen WordPress-Websites mehrfach die Plugin-Sammlung von WPML verwendet. Die Ergebnisse waren zufriedenstellend, die redaktionellen und administrativen Arbeiten im Backend empfand ich jedoch stets als zu kompliziert, fehleranfällig und wenig benutzerfreundlich.

Kommentar zum MailPoet-Sucuri-Dilemma

Worum geht’s?

Am 01. Juli 2014 veröffentlichte das MailPoet-Team die Version 2.6.7 ihres Newsletter-Plugins, welche eine schwere Sicherheitslücke schloss. Am gleichen Tag veröffentlichte das Web-Sicherheitsunternehmen Sucuri in einem Blogbeitrag umfangreiche, wenn auch nicht detaillierte Informationen über die Sicherheitslücke. Vorausgegangen waren die Entdeckung der Sicherheitslücke durch Sucuri am 16. Juni 2014 und die umgehende Mitteilung an MailPoet.

Was geschah dann?

Newsletter versenden mit dem WordPress-Plugin MailPoet

Bei zwei Kundenprojekten durfte ich einige Erfahrungen sammeln bei der Erstellung und dem Versand von Newslettern direkt über WordPress. Konkret ging es um automatische Beitragsbenachrichtigungen, die zuvor mit den Plugins Jetpack (Modul: Abonnements) und Subscribe2 durchgeführt wurden. Die größten Nachteile dieser Plugins sind, dass sie keinen oder nur wenig Gestaltungsspielraum bieten und keine selbst erstellten E-Mail-Newsletter sondern nur Beitragsbenachrichtigungen versenden können.

Meine TOP 10 WordPress-Plugins 2013

Meine letzte TOP–10-WordPress-Plugins-Liste ist nun ca. 1 Jahr alt und muss mal aktualisiert werden. Einige Plugins sind weiterhin meine Favoriten, einige sind neu hinzugekommen.

Widget Logic

Immer noch eines meiner wichtigsten Plugins, mit dem sich steuern lässt, welche Widgets auf welchen Seiten angezeigt werden sollen. Sehr mächtig und unverzichtbar. Kostenlos.

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Plugin-Empfehlung: Snitch – Netzwerkmonitor für WordPress

Sergej Müller, seines Zeichens fleißigstes Bienchen am deutschsprachigen WordPress-Plugin-Markt, hat mal wieder ein neues Plugin rausgehauen.

Es heißt Snitch und ist ein Netzwerkmonitor für WordPress. Das Plugin prüft im Hintergrund alle ausgehenden Verbindungen, listet sie im Backend auf und gibt die Möglichkeit, einzelne Verbindungen zukünftig zu blockieren. So ein Tool ist für alle interessant, die gegenüber Themes und Plugins misstrauisch sind und wissen möchten, ob – und wenn ja wohin – die eigene WordPress-Website Verbindungen aufnimmt. In Zeiten erhöhter Sensibilität bezüglich Datenschutz und Malware ist das Plugin ein weiteres, tolles Werkzeug, um die eigenen Website abzusichern.

Und hier gibt es Infos und den Download:

Meine TOP 10 WordPress-Plugins

Hinweis: Diese Plugin-Liste ist vom September 2012 und es gibt jetzt 2 neuere Beiträge zu diesem Thema: Meine TOP 10 WordPress Plugins 2013 und Meine TOP 10 WordPress-Plugins 2015

Ellen von Elmastudio hat letzte Woche 10 WordPress-Plugins vorgestellt, die sie häufig in ihren Projekten verwendet. Einige kenne und verwende ich auch, einige kannte ich noch nicht. Und ein paar von diesen werde ich vielleicht auch mal ausprobieren. Da ich Ellens Liste sehr hilfreich finde, werde ich jetzt auch einfach mal meine TOP 10 Plugins auflisten. Vielleicht ist ja das eine oder andere Plugin dabei, was ihr noch nicht kennt.

Alle Jetpack Shortcodes im Überblick

WordPress Jetpack
Update: Die aktuelle Liste (Stand Januar 2018) aller Shortcodes findest du hier:
https://jetpack.com/support/shortcode-embeds/.

Das Jetpack ist ein WordPress-Plugin, welches viele Features von WordPress.com in einem Plugin zusammenfasst und für selbsgehostete WordPress-Blogs zur Verfügung stellt. Eines der Features sind die “Shortcode Embeds”, die ich hin und wieder in einigen Blogs nutze. Um zu sehen, welche Shortcodes unterstützt werden, wie sie heißen und welche Optionen sie haben, muss man im WordPress-Backend erst die Jetpack-Seite aufrufen und dann den Shortcode-Tab aufklappen. Ich finde das etwas umständlich und habe daher einfach mal alle aktuell funktionierenden Shortcodes inkl. der Minimalanforderungen und der Links zu den Supportseiten hier aufgelistet. Sollten zukünftig noch mehr Shortcodes dazu kommen, werde ich die Liste aktualisieren.

Private WordPress-Website mit Registrierung

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In diesem Beitrag zeige ich, wie man eine private WordPress-Website komplett abriegelt und nur registrierten Benutzern zugänglich macht. Dabei werden auch RSS-Feeds und Hotlinks auf WordPress-Uploads (z.B. Bilder) berücksichtigt.