Großes Update der WordPress App für iPhone und iPad

Die iOS App für WordPress war ja bisher nicht unbedingt eine Offenbarung. Mit dem Update auf die Version 3.1 wurde die App nun komplett überarbeitet und kommt mit einer ganzen Menge neuen Features daher.

Die Neuerungen sind: 

Von verlinkten Websites distanzieren?

Ich habe gerade wieder auf einer Website im Impressum folgenden Abschnitt zum Thema Haftungsauschluss gefunden:

Ich möchte darauf hinweisen und deutlich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Websites habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten aller verlinkten Seiten auf meiner Website oder meinem Blog.

Piwik für die Webanalyse von WordPress-Websites nutzen

Piwik ist eine Webanalyse-Software, die nach eigener Aussage das Ziel hat, eine Open-Source-Alternative zu Google Analytics zu sein. Und diesem Anspruch wird Piwik in der aktuellen Version durchaus gerecht, denn der Umfang der Analysemöglichkeiten steht dem von Google Analytics in fast nichts nach.

Mit der Alfred App im WordPress Codex suchen

Ich mag Alfred. Er ist einer meiner fleißigsten Helferlein auf dem Mac. Und bei meiner Arbeit mit WordPress durchsuche ich oft den WordPress Codex. Nichts liegt also näher, als Alfred die Suche zu übertragen. Möchte ich nach einem bestimmten Begriff suchen, rufe ich mit alt+space das Eingabefeld von Alfred auf (Hotkey frei wählbar) und gebe dann „wp“, ein Leerzeichen und den zu suchenden Begriff (z.B. „exclude“) ein.

Meine TOP 10 E-Mail-Fehler

Vor einiger Zeit bin ich auf den Artikel Mails mir! – 77 Tipps für bessere E‑Mails aufmerksam geworden. Viele der 77 Tipps kenne ich bereits und versuche sie auch täglich zu beherzigen. E-Mail ist für mich das wichtigste Kommunikationsmedium im Job, gefolgt von Twitter, Chat und Telefon. Von meinen Gesprächspartnern erwarte ich deshalb auch, dass sie sich an die üblichen Gepflogenheiten bei der Kommunikation per E-Mail halten. Ich muss zugeben, dass ich bei diesem Thema ziemlich empfindlich, wenn nicht sogar pingelig bin. Nachfolgend meine TOP 10 der absoluten No-Go’s inkl. Begründung.

Performance einer Website testen

Dass die Performance einer Website nicht nur wichtig für menschliche Besucher sondern auch für Suchmaschinen insbesondere in Bezug auf das Ranking ist, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Um herauszufinden, wie es um die Performance der eigenen Website bestellt ist, gibt es jede Menge nützliche Tools. Sie haben alle gemein, dass sie die gewünschte Website aufrufen und nach vielen verschiedenen Kriterien prüfen und bewerten, wie z.B. Anzahl und Größe aller vom Webserver ausgelieferten Dateien, Anzahl der Requests, Ladezeiten, Komprimierung, Minimierung, Caching uvm. Unterschiedlich sind jedoch die Darstellung der Ergebnisse und die jeweiligen Empfehlungen und Tipps. Inhaltlich liefern die meisten Tools relativ ähnliche Ergebnisse.

WordPress Snippets

In meinem Feed-Reader tauchen immer mal wieder Artikel mit Links zu Sammlungen nützlicher WordPress-Snippets auf. Allen voran vom fleißigen Perun. Ich habe mal mein Pinboard aufgeräumt bzw. ergänzt und ein paar Bookmarks verschlagwortet. Die Anzahl aller Snippets dürfte im oberen Hunderterbereich liegen. Hier bitte:

Wer mag, kann diese Selektionen auch als RSS-Feed abonnieren. Ich werde die Liste zukünftig um weitere Funde ergänzen. Vorschläge nehme ich gern in den Kommentaren entgegen.

Kommentare moderieren – Pro & Contra

Kommentare sind toll! Sie sind Feedback, Kritik, Dank, Inspiration, Hilfe oder einfach nur gute Unterhaltung. Meistens. Auf jeden Fall sind Kommentare das Salz in der Suppe eines Blogs. Ich behaupte mal, fast jeder Blogger möchte, dass die Leser seine Artikel kommentieren. Erst durch diese Interaktion wird ein Blog lebendig. Und ich finde übrigens auch, dass Kommentare in Blogs gehören und nicht zu Google+ oder Facebook ausgelagert werden sollten.

Wer ein Blog betreibt und Kommentare von seinen Lesern erhält, steht irgendwann vor der Frage, ob er die Kommentare der Besucher moderieren möchte oder nicht. Moderieren bedeutet, dass jeder Kommentar zunächst von einem Administrator geprüft und manuell genehmigt werden muss, bevor er für alle Besucher des Blogs sichtbar ist. Eine etwas weniger restriktive Moderation kann auch erlauben, dass Kommentare von Besuchern sofort genehmigt werden, sofern sie schon mindestens einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Ich moderiere sowohl in meinen eigenen Blogs pabstwp.de und pabst-photo.com als auch in einigen Blogs von Freunden, Kollegen und Kunden die eingehenden Kommentare. Daher habe ich relativ häufig mit dem Thema zu tun und stelle mir immer wieder die Frage:

Was ist besser? Kommentare moderieren oder automatisch genehmigen?