Lesetipp: Der optimale Workflow für Responsive Webdesign

Ein interessanter Beitrag zum Thema „Responsive Webdesign“: Responsive Webdesign verkaufen: So sieht der optimale Workflow aus

Es geht nicht mehr darum, ein Design pixelgenau umzusetzen, es geht um den Kern des Internets – und zwar: Inhalte zielgruppengerecht in jedem zur Verfügung stehenden Medien optimal zu transportieren.

Die Autoren stellen fest, dass ein starkes Umdenken notwendig ist und der klassische Workflow „Website nach Layout programmieren und danach für mobil optimieren“ nicht mehr funktioniert. Was ich noch etwas stärker hervorheben möchte, ist die Tatsache, dass der neue Responsive-Webdesign-Workflow bereits beim Kunden anfangen muss und nicht erst beim Webdesigner. Solange Kunden mit fertigen Layouts (oft nur für die „normale“ Desktop-Ansicht) Programmierarbeiten beim Webdesigner anfragen, kann dieser Workflow nicht funktionieren. Er funktioniert nur, wenn der Webdesigner schon bei Beginn der konzeptionellen Arbeiten einbezogen wird.

WordPress-Theme für Privacy Europe Blog

Für den Blog von Privacy Europe habe ich ein responsives WordPress-Theme erstellt. Als Vorlage bzw. Vorgabe dienten die bereits vorher vorhandenen statischen HTML-Seiten.

Privacy Europe Screen Family

Features

  • WordPress-Theme basierend auf dem Starter-Theme _s (underscores)
  • 3 Menübereiche: Hauptmenü, Header- und Footermenü
  • Datenschutzkonforme Social-Media-Buttons
  • Für mobile Endgeräte optimiert (responsives Design)

Link: http://privacy-europe.com/blog/

Responsives Design als Alternative zur separaten mobilen Website

Vor einigen Tagen hatte ich mit einem Kollegen eine Diskussion, welche Vorgehensweise für die Darstellung einer Website auf mobilen Endgeräten die bessere ist: eine separate Website mit eigenem Content und eigenem Template oder nur eine Website mit einem Design, das sich dem Endgerät anpasst. Ich befürworte letzteres, also das responsive Design. Ich will hier gar nicht groß ins Detail gehen, sondern auf einen hervorragenden Artikel von Karen McGrane zu diesem Thema verweisen.

A separate mobile website: no forking way

Responsive design is often held up as a solution that saves you from having to maintain multiple separate codebases for your front-end code. Put the effort in to developing one set of code that will adapt to different screen sizes and progressively enhance for different device capabilities, and you’ll save time in the long run. You’ll also get out of the arms race of having to support dozens of different devices and form factors.